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Klassische Philatelie und Postgeschichte – Einleitung

Was sind „back-of-the-book stamps“?

      Diese Einleitung zu der Website klassische-philatelie.ch will Ihnen Begriffe nahebringen, auf die man als Philatelist im Sammleralltag stösst. Hier geht es um einen Begriff, der Ihnen begegnen kann, wenn Sie in den USA (wo der Begriff am populärsten ist) oder bei einem US-amerikanischen Anbieter bei einer Internet-Auktionsfirma einkaufen. Da könnten Sie z. B. in der Beschreibung des Loses eine Formulierung ähnlich dieser finden: nice collection, mostly used, some stamps on letter; in addition, some back-of-the-book items.

      Was, bitte, sind Stücke „hinten aus dem Buch“? Häger und Grallert lassen Sie hier im Stich; eine Suche im Web bringt allerdings Klarheit: Der Begriff back-of-the-book ist im Verlagswesen verbreitet und wird im Zusammenhang back-of-the-book index benutzt. Dort bezeichnet er den (meist alphabetischen) Index am Ende (back) eines Sachbuchs.

      In der Philatelie sind damit die Stücke gemeint, die üblicherweise ganz hinten oder im Anhang eines Spezialkatalogs vorkommen. Das sind Marken wie (vgl. Links unten auf dieser Seite)

      In einer Deutschland-Sammlung würde man ausserdem die „Notopfer-Berlin“-Zuschlagsmarken, vielleicht auch die Privatpostmarken, in einer Schweiz-Sammlung die Hotelpost zu den back-of-the-book stamps rechnen. Bitte beachten Sie, dass Cinderellas nicht zwingend in diese Kategorie gehören – Fiskalmarken ja, Vignetten, Julmarken und ähnliche Stücke nicht.


Literatur:


Links zu „back-of-the-book“ in den verschiedenen Bedeutungen:


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Erste Veröffentlichung am 12. Januar 2013, letzte Bearbeitung am 12. Januar 2013.


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