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Klassische Philatelie und Postgeschichte – Einleitung

Soll man klassische Marken auf Internet-Auktionen kaufen?

      Lesen Sie dazu bitte auch die Seite „Audiatur et altera pars“.

Vorwort – Aktualisierung im Januar 2012

      Diese Seite war unter den ersten, die im Juni 2005 mit dem Start dieser Website veröffentlicht wurden. Seither ist viel geschehen: Ich hatte mein eBay-Konto gelöscht, weil mich einige der zwischenzeitlich eingeführten Änderungen so erbost hatten, dass ich mit dieser Firma nichts mehr zu tun haben wollte. Ich muss fairerweise aber auch zugeben, dass ich inzwischen wieder zurückgekehrt bin – als Sammler (ich sammle nicht nur Briefmarken) findet man manches eben nur bei eBay. Meine Aktivität auf dieser Plattform hat sich allerdings drastisch reduziert, von früher bis zu 20 Käufen im Monat auf jetzt vielleicht noch ein halbes Dutzend im Jahr, und das sind fast ausschliesslich Bücher, die ich nirgendwo sonst auftreiben kann.
      Fast alles, was ich hier 2005 geschrieben habe, ist (leider) weiterhin gültig, eine Ausnahme ist das von mir kritisierte Format der damals so genannten Privatauktion. Die Anonymisierung der Bieter, damals noch eine Sonderoption, ist inzwischen Standard. Berücksichtigen Sie dies bitte, wenn Sie diesen Text lesen – und bleiben Sie vorsichtig!

 


 

      Ja, aber – und jetzt kommt der Grund, warum ich diese Seite überhaupt geschrieben habe – man sollte dabei ein gewisses Mass an Vorsicht oder mindestens gesundem Menschenverstand walten lassen.

Die Kernfrage für den Käufer ist: Ist der Anbieter kompetent und seriös?

      Probleme, die man sich am besten gar nicht erst einhandelt, statt sie später lösen zu müssen, entstehen dann, wenn ein Verkäufer eines der beiden Kriterien nicht erfüllt.

      Mangelnde Fachkompetenz erkennt man sehr schnell: Wenn jemand „Bergedorf Nr. 7 und 8“ anbietet (das habe ich schon gesehen!) und die Abbildung die entsprechenden Marken von Oldenburg zeigt, ist das noch reine Nachlässigkeit, für mich allerdings schon Grund genug, das Angebot zu ignorieren: Wer seine eigenen Angebote nicht ernst genug nimmt, um sie auf inhaltliche Korrektheit zu überprüfen, ist kein Geschäftspartner für mich. (Dasselbe gilt bezüglich korrekter Orthographie, Grammatik und Interpunktion.)
      Wenn der betreffende Anbieter im Text dann noch vollmundig behauptet, sich um möglichst präzise Beschreibungen zu bemühen, und ausserdem auf eine E-Mail mit einem freundlichen Hinweis auf seinen Fehler nicht einmal reagiert, macht er sich eigentlich nur noch lächerlich.

      Wenn jemand Marken verkauft, die nicht zu seinem Spezialgebiet gehören (was ja oft eben der Grund für den Verkauf ist), und wenn es sich dabei um „schwierige“ Ausgaben handelt, sind Sie als potenzieller Käufer in einer Situation, in der Sie eventuell „pokern“ müssen. Wenn Beschreibung und Abbildung nicht erkennen lassen, um welche Variante es sich handelt, bieten Sie so, als sei es die billigste Variante. Hereinfallen können Sie dann schon nicht mehr, allenfalls gewinnen.
      Ein typisches Beispiel sind die „Colones“ von Chile: Was machen Sie mit der Angabe „Chile, Colon, frühe Ausgabe“ und einem kleinen Bild dazu? Dann gibt es natürlich auch Anbieter, die das geradezu vorbildlich handhaben und an deren Artikel-Präsentation sich viele andere ein Beispiel nehmen könnten. Auch dazu ein Beispiel der „Colones“ (diese Marke habe ich übrigens gekauft – ich wusste schliesslich genau, worauf ich biete):

Chile Colon Scott Nr. 3 aus eBay-Auktion

      Die Beschreibung lautete „5 cts. Desmadryl, SOFICH 3b, Yvert 1A, Scott 3, Michel 1IIa, sign. Maier BPP, SOFICH ca. USD 83,–. Hell rötl. braun. Nuance in trockn. Druck, Buchstb.-Schatten tls. ausfalld., mittl. Papier m. Std.-Wz. Fil.1, alls. breit-, re. überrdg., ob. min. lupenrdg., etw. unsaub. zentr. ges. 6-Str.-R.-Stpl.“
      Dazu gab es dann noch ein gestochen scharfes Bild der Marke in mehr als doppelter Originalgrösse (links).

      So sollten Angebote klassischer Marken aussehen (merci, „larentero“ [eBay]), aber das findet man leider selten.

      Bilder sind ein Thema für sich. Selbst der billigste Scanner wird heute mit einem Programm für elementare Bildverarbeitungsfunktionen geliefert, und unscharfe Bilder müssen nicht sein – ausser, der Verkäufer hat kein Interesse daran, dass man zu viele Details erkennt. Gross genug sollten sie ausserdem sein, und bei rückseitig angebrachten Prüfzeichen (dieser dumme alte Brauch …) möchte ich das Zeichen wenigstens sehen (1), also gehört ein Scan der Rückseite dazu. Dass allenfalls vorhandene Foto-Atteste ebenfalls, und zwar in lesbarer Grösse (!), im Angebot abgebildet sein sollten, versteht sich von selbst.

Basler Taube aus eBay-Auktion Würden Sie auf diese „wunderschöne Basler Taube“ bieten?
Dieses Bild stammt, unverändert, aus einer eBay-Auktion!

      Auch zum Thema „Bilder“ ein Beispiel, wie ein seriöser Händler das handhabt:

Hamburg Michel Nr. 18
Vorbildlich, besser geht es nicht!
(Anbieter: „kielbaygmbh“ auf eBay)

      Wenn Sie sich also beim Bieten auf Angebote mit präziser Beschreibung und aussagekräftigen Abbildungen beschränken, haben Sie schon etliche potenzielle Ärgernisse ausgeschlossen.

      Dann kommen allerdings noch die allgemeinen Geschäftsbedingungen der Verkäufer, und die sollten Sie wirklich sorgfältig lesen. Der „Ausschluss jeder Haftung und Gewährleistung nach EU-Recht“ (2) ist legitim, wenn jemand ein gebrauchtes technisches Gerät verkauft – da hat die Europa-Bürokratie wieder einmal Purzelbäume geschlagen. Aber: Finger weg, wenn der Verkäufer nicht die uneingeschränkte Echtheit der angebotenen Marke(n) garantiert (ausser natürlich, sie werden explizit als Neudruck, Nachdruck oder Fälschung angeboten). Seriöse Verkäufer räumen Ihnen ein Rückgaberecht im Fall einer nicht befriedigend ausfallenden Nachprüfung ein (und lassen Ihnen dafür auch ausreichend Zeit), aber was soll man von einem Angebot halten, in dem Marken des schwierigen Gebietes Helgoland angeboten werden, das Ganze von einem verwaschenen kleinen Bild begleitet wird und es im Text dann heisst „Marken und Stempel ohne Obligo“? Richtig: Wer darauf bietet, ist selbst Schuld …

      Alle diese Probleme sind übrigens keineswegs erst im Internet-Zeitalter aufgetreten; raten Sie doch einmal, wann dieser Text geschrieben wurde:

      „Es kann daher immer wieder nur betont werden: Bei allen Käufen wende man sich nur an solche Bezugsquellen, die volle Gewähr hinsichtlich Beschaffenheit und Echtheit der gelieferten Postwertzeichen zu bieten imstande sind.“

      Eine zeitlos gültige Regel – Sie finden sie in „Gebrüder Senfs Illustriertem Leitfaden der Briefmarkenkunde“ aus dem Jahr 1921!

      Bei eBay sind solche Angebote übrigens gar nicht zulässig; s. „→ Ausschluss der Echtheitsgarantie“ bei den eBay-Grundsätzen. Das weiss allerdings kaum jemand, und entsprechend häufig wird dagegen verstossen (s. u.). Ausserdem gibt es einen, gemeinsam mit dem Bund Deutscher Philatelisten e.V. erarbeiteten, → Verhaltenskodex für Verkäufer philatelistischer Artikel – es wäre schön, wenn sich die Verkäufer auch daran halten würden …

      Es gibt eben immer wieder ein paar ganz Schlaue, die glauben, die Grundsätze gelten nur für die anderen. eBay ist damit leider zu einem Tummelplatz für unseriöse Anbieter geworden. Schauen Sie sich einmal im Bereich „Altdeutschland“ um – unglaublich, was da teilweise angeboten (und beboten!) wird.

      Leider tut eBay nicht genug, um diesem Treiben entgegen zu wirken. (Man unterstützt dort allerdings einen freien Meinungsaustausch unter den Mitgliedern, in dem immer wieder in teilweise sehr deutlichen Worten Sicherheitslücken offengelegt und auch bestimmte betrügerische Anbieter namentlich genannt werden. Das wird toleriert – aber die Reaktionen darauf lassen auf sich warten.)
      Der Spruch vom Glauben an das → Gute im Menschen (Zitat: „Wo die Welt einkauft, verkauft und Gutes tut – da ist eBay.“) ist für ein Multi-Milliarden-Dollar-Unternehmen von einer fast schon beängstigenden Naivität. Die Verkäufer wollen Geld verdienen!

      Wenn Sie sich das → Forum zum Thema „Sicherheit“ auf eBay ansehen, können Sie viel darüber lernen, was sich mit genügend krimineller Energie so alles anstellen lässt. Ich habe auch erst dort gelernt, warum ich nicht bei Auktionen bieten sollte, bei denen die Identität der Bieter nicht bekannt gegeben wird. Bei einer „Zürich 4“ für 4000,– Euro kann man das Argument gelten lassen, dass man weder die Nachbarn noch die Steuerbehörde auf solche Käufe aufmerksam machen will und dass es damit im Interesse der Käufer liegt, aber gerade im für Betrüger interessanten Bereich der Artikel um 400,– bis 600,– Euro kann (muss natürlich nicht!) auch etwas Anderes dahinter stecken: Da die Identität der Gewinner nicht erkennbar wird, können sich nicht mehrere vom selben unseriösen Verkäufer Geschädigte zusammen schliessen. Perfid, nicht wahr?
      Ausserdem kann bei nicht angezeigten Bietern ein Kreis von gleich Gesinnten gegenseitig die Gebote hochtreiben, man muss dann nur noch auf einen arglosen Sammler warten, der das betreffende Stück unbedingt haben will.
      Schliesslich stellt der Verkäufer durch das Nicht-Anzeigen der Bieter noch sicher, dass kein sachkundiger Leser seines Angebotes den Höchstbieter warnen kann.
      Die Tricks der Betrüger sind zu zahlreich, um hier aufgezählt zu werden. Caveat emptor (etwa „Käufer, pass auf!“) steht auf den englischsprachigen Sites, und das gilt uneingeschränkt für alle (Internet-)Geschäfte.

      Die Website „→ Briefmarken.AG“ ist, obwohl selbst nicht ganz fehlerfrei, eine in Sachen eBay absolut lesenswerte Site.
      „→ eBay – the good, the bad and the downright ugly“ (englische Site) sollten Sie ebenfalls aufmerksam lesen; auch dort finden Sie zum Beispiel den dringenden Rat, nicht bei „Privatauktionen“ zu bieten.

      Auch in der philatelistischen Fachpresse lesen Sie immer wieder einmal über Erfahrungen mit dem Internet-Auktionsgeschäft; es kann eigentlich kein Sammler mehr sagen, dass er nicht gewarnt worden sei. Wegen der grossen Verbreitung dieser Zeitschrift nenne ich hier exemplarisch zwei Artikel aus der „Michel-Rundschau“:
      Torsten Berndt: Real-virtueller Handel. MiR 9/2003, S. 40–46
      Klaus Gnadl: Leidvoll oder schon wieder lustig – Erfahrungen im Internet. MiR 7/2004, S. 56–60

      „Aber“, werden Sie jetzt vielleicht sagen, „es gibt doch noch die Bewertungen, und wenn jemand zum Beispiel hundert positive Bewertungen hat, kann ich doch ziemlich risikolos bei ihm kaufen, oder nicht?“
      Haben Sie sich schon einmal überlegt, wie schnell und mit wie wenig Aufwand Sie 100 positive Bewertungen erhalten können? Verkaufen Sie hundert Postkarten, FDCs oder andere einfache Belege für 2 Euro pro Stück. (Die haben Sie natürlich auf einer Briefmarkenbörse für je 1 Euro in einer „Wühlkiste“ gefunden.) Nach den 100 positiven Bewertungen warten Sie drei Monate, bis die Artikel nicht mehr in der Datenbank sind, und stellen dann endlich den falschen „Schwarzen Einser“ ein, den Sie immer schon loswerden wollten. Was könnte man gegen ein solches Vorgehen tun? Bisher leider gar nichts – eine Verbesserung wäre es aber, wenn beispielsweise im Bewertungsforum eine Übersicht über das Gesamtvolumen in Euro (oder Dollar) gegeben würde, das jemand als Käufer und/oder Verkäufer bisher erzielt hat – das wäre in der Zusammenschau mit den Bewertungen um Einiges aussagekräftiger.
 

Was können Sie als Käufer tun?

      Seien Sie äusserst vorsichtig. Immer.
      Wenn Sie die oben genannten Kriterien bezüglich Artikelbeschreibung und Echtheitsgarantie zu Grunde legen, werden Sie feststellen, dass – mit gewissen Schwankungen – z. B. im Bereich „Altdeutschland“ gerade einmal 40% bis 60% der Angebote übrig bleiben, auf die Sie guten Gewissens bieten können.
      Noch zwei Geschichten aus dem eBay-Alltag, einmal ein Textbeispiel (Orthographie unkorrigiert belassen) und eine Abbildung einer Auktion:
      „Aber ich muß darauf Hinweisen,es handelt sich, um keine geprüfte Marke! Deren Wert soll laut Michel noch einmal um 50Prozent höher sein!“
      Für wie, mit Verlaub, dämlich halten solche Verkäufer eigentlich ihre Beute, ich meine, ihre Kunden? Dasselbe gilt für das zweite Beispiel, das ein Angebot eines anderen Anbieters zeigt:
 

Bergedorf-Paar
Das ist eines der Angebote, bei denen ich mich frage, wieso überhaupt jemand darauf bietet.
(Im Gegensatz zu den positiven Beispielen verzichte ich hier darauf, den Namen des Anbieters zu nennen.)

Was könnte eBay tun?

      Endlich die eigenen Regeln konsequent durchsetzen. Das wäre das Beste im Interesse der Käufer, der Verkäufer und von eBay selbst.
      Ich habe kürzlich im Gespräch mit dem Inhaber eines grossen deutschen Auktionshauses beiläufig gesagt, dass die Briefmarkenangebote bei eBay zunehmend unseriös werden – sein Kommentar: „Endlich traut sich mal jemand, das auszusprechen!“
      Wie schon gesagt: eBay selbst muss endlich etwas tun! Ich habe einmal, um zu sehen, was dann passiert, eine Auktion wegen Verstosses gegen die eBay-Grundsätze gemeldet, es ging um einen nicht zulässigen Ausschluss der Echtheitsgarantie. Das war übrigens nur die Spitze eines riesigen Eisbergs: Die Suche nach dem Begriff „ohne Obligo“ im Bereich „Altdeutschland“ bringt regelmässig Hunderte von Treffern:

eBay-Suche nach "ohne Obligo" im Bereich "Altdeutschland"
Das sind schon einmal 508 Auktionen, die es gar nicht geben dürfte.
(Screenshot vom 9. Oktober 2004)

      Es geschah – nichts! Die betreffende Auktion lief völlig unbeanstandet und ohne irgendwelche Änderungen in der Beschreibung zu Ende.
      Nun kann und darf man einzelne Vorgänge nicht verallgemeinern; etwa drei Monate später wiederholte ich daher den Versuch und meldete dieses Mal zwei Auktionen, beide vom selben Anbieter, in denen in orthographisch schlechtem Deutsch (sagte ich schon, dass allein das schon ein Kriterium zum Nicht-Bieten ist?) extrem teure Raritäten zu einem lächerlichen Startpreis angeboten wurden, natürlich unter Ausschluss jeder Echtheitsgarantie. Was geschah diesmal? Nichts – auch diese Auktionen gingen ganz normal zu Ende.

      Briefmarken sind geradezu klassische Auktionsobjekte, und Seriosität ist in diesem Markt das A und O.
      Ich las kürzlich irgendwo, dass eBay weltweit ca. 6000 Mitarbeiter hat – vielleicht sollte man als 6001. einen Berufs-Philatelisten einstellen, der in sensiblen Bereichen (Altdeutschland, klassische Schweiz) alle eingestellten Angebote überprüft und alles, was den eBay-Grundsätzen widerspricht, sofort rigoros entfernt. Einen solchen Schritt könnte man mit entsprechenden Massnahmen wie E-Mail an alle Mitglieder und Mitteilungen an die philatelistische Fachpresse „Wir legen ab sofort strenge Massstäbe an die eingestellten Artikel an …“ begleiten.
      Kurzfristig würde der Umsatz sinken, langfristig würde eBay davon allerdings profitieren, weil sich sehr schnell herumsprechen würde, dass hier eine Auktionsplattform für klassische Ware besteht, die den Vergleich mit etablierten Auktionshäusern nicht zu scheuen braucht.

      Solange man allerdings bei eBay die eigenen Grundsätze nicht einhält und Meldungen über nicht Grundsatz-konforme Auktionen schlicht ignoriert, sind diese „Grundsätze“ nicht das Papier wert, auf dem sie gedruckt sind. Wir werden also weiterhin die Bergedorf-Sammlungen mit schlechten Falschstempeln auf Neudrucken als „Gebiet komplett, hoher Michel, ohne Obligo“ finden – aber wir glauben ja an das Gute im Menschen …


Fussnoten:

  1. Man kann die Käufer natürlich nicht ganz aus der Verantwortung entlassen. „Erstaunlich viele Sammler haben keine Ahnung, was die Stellung des Prüfzeichens auf der Markenrückseite besagt und wie weniger gute Qualität gekennzeichnet wird […]“ heisst es in einem Zeitschriften-Artikel, der für jeden Sammler Pflichtlektüre sein sollte: Michel-Redaktion: „Geprüft“ ist nicht gleich „geprüft“! Michel-Rundschau 4/2003, S. 90–94
  2. Sie sollten allerdings eine andere als die genannte (und häufig benutzte) Formulierung verwenden: Es ist nämlich nicht „EU-Recht“, sondern eine Änderung des deutschen BGB in Anpassung an eine EU-Richtlinie. Mehr dazu auf der Website → knetfeder.de.

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Erste Veröffentlichung am 12. Juni 2005, letzte Bearbeitung am 7. Januar 2012.


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