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Klassische Philatelie und Postgeschichte – Gedanken zum Jahreswechsel 2006/2007

Philatelie auf dem Web – Wie erkenne und gestalte ich eine gute philatelistische Website?

      „Reine Link-Listen gibt es auf dieser Site nicht, externe Sites sind im jeweiligen Kontext gelinkt.“ So steht es auf der Seite „Über diese Website“ (die Sie hoffentlich bereits gelesen haben?). Das ist eine Entscheidung, die ich bei der Planung dieser Site schon sehr früh getroffen habe, und ich werde sie sicherlich nicht revidieren.

      Warum eigentlich nicht? Einerseits ist es sinnvoller und entspricht dem Konzept des „Verlinkens“, solche Verweise direkt da anzubringen, wo sie thematisch hingehören. Andererseits gibt es gar nicht so viele gute Websites, dass es sich lohnen würde, grosse Listen anzulegen.
      Schauen Sie einmal auf irgendwelche „Web-Ringe“ oder auf die Aufstellung, die sich selbst etwas unbescheiden „Die Top 150 Briefmarken-Sites“ nennt: Fast alle dort aufgeführten Websites sind kommerziell, aber wenn Sie nicht kaufen oder verkaufen wollen, sondern relevante und korrekte Informationen suchen, gibt es nicht sehr viel.

      Das Internet ist vielleicht der letzte „anarchische“ Raum in unserer geordneten Gesellschaft. Jeder kann schreiben, was er will; positiv besetzt nennt man das Meinungsfreiheit. Deren negative Auswüchse sind Ergüsse sinnloser Selbstdarstellung (Weblogs), inhaltsleere Websites im Stil „mein Haus, meine Kinder, mein Auto, mein Hund“, in letzter Konsequenz schlicht die Verbreitung falscher Informationen.
      Darüber lässt sich trefflich philosophieren, aber das wäre mir zu wenig konkret; wir wollen ja noch beim Thema dieser Website bleiben, und hier geht es nun einmal um Philatelie.

      Was macht also eine gute philatelistische Website aus? Teilen wir das Ganze einmal nach den Kriterien Inhalt, Form und Design auf; die beiden letzteren sind nicht auf die Philatelie beschränkt, sondern gelten generell für jeden Web-Auftritt.

Inhalt

      Der Autor sollte etwas zu sagen haben. Das klingt trivial, aber wenn Sie sich die Web-Realität anschauen, merken Sie sehr schnell, was ich meine.
      Das beginnt mit dem Domain-Namen: Nehmen wir an, Sie interessierten sich für Ersttagsbriefe und geben in Ihrem Browser die Adresse www.ersttagsbriefe.de ein. Was finden Sie? Eine Site von der Kategorie „Websites, die die Welt nicht braucht“. Nichts wirklich zum Thema, statt dessen „Sponsored Links“ (neudeutsche Umschreibung für gekaufte Werbung). Der Betreiber hätte den Domain-Namen lieber einem Philatelisten überlassen sollen, der etwas Nützliches daraus gemacht hätte.

      Selbst eine Site mit „passendem“ Domain-Namen, die auf den ersten Blick ein klares Thema hat, kann auf den zweiten Blick enttäuschen. Auf www.baslertaube.ch geht es wirklich um die Basler Taube, und was findet man dort? Bilder, ganz viele Bilder – mehr aber auch nicht! Die Namen Melchior Berri und Benjamin Krebs etwa, beide untrennbar mit der Geschichte der Basler Taube verbunden, suchen Sie dort vergebens. (Glücklicherweise finden Sie diese Informationen aber hier auf dieser Seite.)

      Nehmen wir einmal an, der beginnende Web-Autor hat sein Thema gefunden, von dem er etwas versteht und zu dem er etwas zu sagen hat; er konnte sich noch einen entsprechenden Domain-Namen sichern und hat Seiten geschrieben, auf denen er die Postgeschichte seines Gebietes und die Markenausgaben im Detail vorstellt. Was fehlt noch, und zwar auf sicher mehr als 90 % aller philatelistischen Sites? Richtig: Die Literatur.

      Eine Website ohne Literaturangaben ist wertlos!

      Ein Literaturverzeichnis erfüllt einen doppelten Zweck:

  1. Es signalisiert dem Leser, dass der Verfasser sich mit dem Gebiet, über das er schreibt, wirklich inhaltlich auseinandergesetzt hat. Ein halbes Dutzend Referenzen am Fuss einer Seite verleihen einem Text eine Seriosität, fast schon eine Autorität, die ein Artikel, der nicht belegte Behauptungen aufstellt, nie erreicht.
    Der Autor, der zeigt, dass er die Literatur zu seinem Gebiet kennt, wird ernst genommen.
  2. Der Leser selbst profitiert, weil er durch Literaturangaben dazu motiviert wird, ein Gebiet selbstständig zu erarbeiten und zu vertiefen. Ich kann seitenlange Darstellungen der Briefmarken Mexikos bringen – es nutzt dem Leser nichts, wenn ich ihm nicht die Literatur dazu nenne, und zwar über die Standardkataloge hinaus auch die spezialisierten Werke.

      Sehr wichtig, gerade bei philatelistischen Sites (und gerade dort oft erstaunlich wenig beachtet), sind die Bilder. Ein professioneller Web-Designer hat mir einmal verraten, dass er immer noch für eine Bildschirmauflösung von 800 x 600 Pixel plant, um keine Besucher abzuschrecken. Das ist in Ordnung; ich kenne zwar niemanden, der noch mit so etwas arbeitet, aber man kann damit leben. Nur: Warum wird selbst das von den meisten Web-Autoren nicht einmal ausgenutzt? Eine Breite von 600 oder 700 Pixeln für ein Bild ist absolut unproblematisch, und darauf erkennt der Leser wenigstens auch Details (und der Besucher der Site, der mit 1600 x 1200 auf einem 19-Zoll-Monitor arbeitet, wird nicht enttäuscht sein, weil er nichts sieht).

      Wir fassen zusammen: Die gute Website braucht inhaltlich relevantes Material, das durch aussagekräftige Bilder unterstützt und durch die entsprechende Literatur belegt wird.


Form

      „Diese Website ist optimiert für den Internet Explorer 5.x und eine Auflösung von 1024 x 768 Pixel.“

      Kennen Sie solche Texte auf den Startseiten von Websites? Für mich sind sie eigentlich schon immer Grund genug, gar nicht weiter zu lesen, denn sie verraten schon einiges über den Autor:

      Er hat keine Lust, HTML zu lernen, und die Leser sind ihm eigentlich egal: Der Besucher der Site möge sich bitte an die Site anpassen – umgekehrt hätte ich als Autor ja viel zu viel Arbeit damit.
      Ich bin manchmal versucht, solchen Autoren eine E-Mail zu schicken und ihnen eine simple Tatsache klar zu machen: Ihr schreibt für die Leser, und Ihr müsst Euch nach den Lesern richten, nicht umgekehrt!

      Merke: Dieses „optimiert für“ ist absoluter Unsinn, es bedeutet nur „beschränkt auf“. Man findet es übrigens fast nur mit der Angabe „Microsoft Internet Explorer®“; der Grund ist einfach: Es ist der wohl miserabelste Browser auf dem Markt, was die Konformität mit Web-Standards angeht, und wenn der Autor dann noch eines dieser Machen-Sie-eine-Website-in-fünf-Minuten-ohne-Vorkenntnisse-Programme verwendet, ist das Ergebnis eine solche „Optimierung“.
      Der Grund für diese schlechte, aber verbreitete Seitengestaltung ist die weite Verbreitung dieses Browsers; bei Millionen von Benutzern reichen die Computerkenntnisse ja nicht einmal so weit, dass sie Opera® oder Firefox® installieren können.

      Ehe jetzt jemand sagt „Der Autor ist engagierter Mac-Benutzer; klar, dass der wieder an Windows herummäkelt“, muss ich eins klarstellen: Der Absatz oben war keine Betriebssystem-Kritik, sondern eine Browser-Kritik! Windows bringt von Haus aus alles mit, was zum vernünftigen „Surfen“ im Web gebraucht wird. Ich zeige Ihnen dazu ein Beispiel:

      Auf einem Rechner mit einer Windows-Standardinstallation (XP Professional®), das heisst, ohne Installation besonderer Schriftarten, wurde die Seite über die UTF-8-Kodierung auf der Website der Columbia University in New York aufgerufen.
      Oben sehen Sie das Ergebnis im Browser Firefox®, unten im Microsoft Internet Explorer®, gleichzeitig auf demselben Rechner – Kommentar überflüssig.

Vergleich UTF-8-Standard-Konformität bei Firefox und Internet Explorer

      Nachtrag 23. 12. 2006: Ich bin um Korrektheit und die Übermittlung faktisch richtiger Informationen bemüht, daher darf ich Ihnen eine erfreuliche Neuerung nicht vorenthalten.
      Ich habe auf meinem Windows®-Rechner die Funktion „automatisches Update“ aktiviert, und heute wurde ich aufgefordert, die neueste Version des Microsoft Internet Explorer® zu installieren. Nach Abschluss der Installation habe ich als erstes die oben gezeigte Seite aufgerufen und war angenehm überrascht. Offenbar hat man bei Microsoft die Hausaufgaben diesmal (endlich) richtig gemacht, denn UTF-8-kodierte Seiten sind jetzt kein Problem mehr:

UTF-8-Standard-Konformität bei Internet Explorer Version 7

      Diese neueste Version (Version 7) läuft allerdings nur unter Windows XP® (und auf dem, unter Privatanwendern wohl extrem wenig verbreiteten, Windows Server 2003®). Die immer noch zahlreichen Freunde von Windows 2000® müssen weiterhin mit der Version 6 leben.
      Immerhin: Microsoft tut etwas, und das ist lobenswert!


      Was dabei heraus kommt, wenn man zu faul ist (ja, ich weiss, deutliche Worte, aber so ist es nun einmal), wenigstens die Grundzüge der Seitenbeschreibungs-Sprache HTML zu lernen, kann ich Ihnen an einem Beispiel verdeutlichen.
      Ich habe sogar einen Link auf die betreffende Site gesetzt, weil sie inhaltlich gut ist, aber einen Preis bekäme sie bei mir nie, dafür ist sie formal einfach zu schlecht. Der Autor hat mit Word® seine Seiten geschrieben und dann als HTML abgespeichert, das Ergebnis ist katastrophal. Word® ist ein exzellentes Textverarbeitungsprogramm, ich kenne kein besseres, aber es ist nun einmal kein Web-Editor. Die Seite sieht auf einem nicht-Windows-Rechner so aus:

Bergen Bypost – Original

      Weil ich das Gebotene inhaltlich wirklich gut fand, habe ich mir sogar die Mühe gemacht, den Code der Seite in XHTML 1.0 umzuschreiben. Das sieht dann so aus:

Bergen Bypost – meine Version

      Ganz nebenbei: Der Original-Code umfasste 25 309 Zeichen, mein Code 4822 Zeichen – das ist das, was der Leser laden muss. Der Original-Code erzeugte beim Validieren (dazu unten mehr) 96 Fehlermeldungen, mein Code wurde als Standard-konformes XHTML validiert.
      Natürlich habe ich das dem Autor mitgeteilt, aber es hat wohl nicht Viel genutzt. Inzwischen überlege ich, den Link zu streichen – schlampige Nachlässigkeit sollte nicht noch dadurch belohnt werden, dass man solche Sites weiter empfiehlt.

      Ein sicheres Kriterium für eine formal korrekte Site ist das Logo des W3C, des World Wide Web Consortium, auf einer Seite (s. ganz unten auf dieser Seite wie übrigens auch auf allen anderen Seiten dieser Site).
      Es zeigt, dass sich der Autor für seine Leser die Mühe gemacht hat, sauberen, syntaktisch korrekten und Standard-konformen Code zu schreiben.

      Wir fassen zusammen: „Optimiert-für“-Seiten zeigen allen Lesern, die nicht mit der angegebenen Kombination von Browser und Bildschirmauflösung auf eine Site kommen, dass sie nicht willkommen sind. Wer die Mühe scheut, HTML zu lernen und Standard-konformen Code zu schreiben, sollte es besser ganz lassen.


Design

      Glauben Sie, dass Ihre Tageszeitung besser lesbar wäre, wenn sie in dunkelblauer Schrift auf schwarzem Hintergrund gedruckt würde? Nein? Warum besuchen Sie dann Websites, bei denen verspielte selbst ernannte Designer glauben, ihren Lesern so etwas zumuten zu müssen?
      Eine Website wird für die Leser gemacht, nicht für den Autor (das hatten wir weiter oben schon einmal). Der beste Kontrast ist nun einmal schwarz-weiss, und das heisst üblicherweise schwarze Schrift auf weissem Grund.

      Auch bei der Seitengestaltung, und da geht die Schriftgrösse mit ein, sind manche Sites eine Zumutung. Da wird mit fixen Fenstergrössen und daran angepassten Schriftgrössen (statt mit relativen Schriftgrössen, die sich an dem orientieren, was der Benutzer an seinem Rechner eingestellt hat) gearbeitet mit dem Resultat, dass auf grossen, hoch auflösenden Bildschirmen fast nichts mehr zu erkennen ist. Will ich zeigen, was ich für tolle Ideen habe, oder will ich Leser auf meiner Site haben, die auch gerne wiederkommen?

Stylesheet dieser Website
Auszug aus dem für diese Website verwendeten Stylesheet:
Schriften sind als Schriftfamilien definiert, Schriftgrössen relativ (in „em“), nicht absolut

      Die so genannten „Frames“ sind ein Thema für sich. Ich mag sie nicht, und ich verwende sie nicht. Das hat Gründe:
      Unbestreitbar lassen sich mit Frames sehr elegant „Navigationssysteme“ für eine Website gestalten. Andererseits ist es aber unmöglich, einen direkten Link auf eine bestimmte Seite zu setzen, und manche Sites sind so nachlässig programmiert (s. o.), dass beim Aufruf einer fremden Site diese in einem Frame der aufrufenden Site erscheint. Das wird auf die Dauer etwas unübersichtlich. Generell kann man aber hier nicht von richtig oder falsch reden; auch für Frames gibt es Standards, und solange ein Web-Autor diese einhält, soll es mir recht sein.

      Nicht entschuldbar, weil ebenfalls ein Zeichen von Nachlässigkeit (und damit fehlendem Respekt vor den Lesern) sind ganz generell orthographische und grammatische Fehler. Wer eine Sprache (üblicherweise seine Muttersprache) nicht beherrscht, sollte seine mangelnde Bildung nicht noch in die Öffentlichkeit tragen. Der „Standart“ ist auf deutschsprachigen Websites fast schon Standard, ebenso wie die „Gallerie“, und über den → Deppenapostroph in Menüpunkten wie „Info’s“ oder „Link’s“ könnte man Bücher schreiben.
      Der Mensch im gesetzten Alter, bei dem in der Schulzeit noch Lernen und Wissen statt „Sozialkompetenz“ im Vordergrund stand, kann manchmal nur fassungslos angesichts der gesammelten Nicht-Bildung der Web-Gemeinde den Kopf schütteln …

      Das Tüpfelchen auf dem i, das Sie nur sehr selten in der Praxis finden, ist die Umsetzung typographischer Feinheiten. Zugegeben, das merkt nur ein Prozent der Leser, aber gerade für dieses eine Prozent lohnt es sich, zu schreiben. Das sind Dinge wie typographisch korrekte Anführungszeichen, also „so“, nicht "so", oder typographisch korrekte Auslassungszeichen (… statt ...), und 200 Euro sind nun einmal € 200,– und nicht € 200,-. (1)

      Ein letzter Punkt: Eine private Website zu betreiben, ist ein Hobby, und man sollte akzeptieren, dass ein Hobby Geld kostet. Wenn der Web-Autor die paar Franken für einen ordentlichen Web-Provider sparen will und seine Site mit Pop-up-Fenstern und Werbebannern „verziert“, animiert das auch nicht gerade zum Wiederkommen!


Und wie erkenne ich nun eine gute philatelistische Website?

      Entscheidend ist sicher der Inhalt – hier würde ich, wenn es Auszeichnungen gäbe, 75 % der Punkte verteilen. Weitere 15 % gäbe es für formal korrekte Gestaltung, die volle Punktzahl bei fehlerfreier W3C-Validierung. 10 % bleiben damit für das Design.

      Einige empfehlenswerte Sites:

Titel/Thema Inhalt Form Design Total
Antichi Stati Italiani 75 % 5 % 5 % 85 %
Baden-Philatelie 75 % 5 % 8 % 88 %
Heligoland Stamps 75 % 8 % 8 % 91 %
Luzerner Poststempel 75 % 8 % 10 % 93 %

      Ich hatte tatsächlich einmal überlegt, nur Links auf Websites zu setzen, die Standard-konform geschrieben sind, bei denen also eine W3C-Validierung keine Fehler zeigt. Diese Idee habe ich ganz schnell wieder aufgegeben – dann hätte ich nämlich fast keine Links mehr auf meiner Site …


Zum Schluss: Wie war das bei mir?

      Das, was ich in diesem Text so selbstverständlich (ich hoffe, nicht selbstgefällig) geschrieben habe, ist natürlich nicht im Traum über mich gekommen. Man wird nicht mit Kenntnissen über gutes Web-Design und vernünftige Seitengestaltung geboren; das ist gelesen, gelernt, erarbeitet.

      Drei Beispiele für diese nie endende Entwicklung:

      Seit Juni 2005 ist diese Site auf dem Web, aber erst ein Jahr später, im Juni 2006, habe ich in einer grossen Suchen-Ersetzen-Aktion mit meinem HTML-Editor die oben beschriebenen typographisch korrekten Zeichen auf der Site eingefügt. Wie kam ich so plötzlich darauf? Es war reiner Zufall: Bei einem Besuch im Bauhaus in Dessau habe ich in der dortigen, in Sachen Design hervorragend sortierten Buchhandlung das unten zitierte Buch Digital gestalten gefunden. Es war wie eine Offenbarung: Ich sah plötzlich, was falsch war, und machte mich daran, es zu korrigieren.

      Während der Arbeit an dieser Seite habe ich, weil ich die → Empfehlungen (unter 9., wenn Sie dem Link folgen) eines ausgewiesenen Profis überzeugend fand, die Links zu philatelistischen Organisationen auf der Startseite geändert: Ich habe gelernt, dass es schlechter Stil ist, Links in einem neuen Fenster zu öffnen, und habe entsprechende Anpassungen vorgenommen.

      Die letzte Korrektur stammt gerade vom heutigen Tag, wenige Stunden, nachdem diese Seite zum ersten Mal veröffentlich wurde. Ich hatte mich noch ein bisschen zum Thema Webdesign belesen, und als ich zum dritten Mal bei einer ernst zu nehmenden Quelle den Hinweis fand, dass serifenlose Schriften (z. B. Arial) für die Bildschirmdarstellung wegen der besseren Lesbarkeit gegenüber Serifen-Schriften (z. B. Times) zu bevorzugen sind, habe ich das Stylesheet dieser Site kurz entschlossen geändert. Der Screenshot oben zeigt noch font-family: Times, serif – inzwischen steht dort font-family: Arial, sans-serif.

      Sie sehen: Man lernt nie aus! Sicher wird eine Site nie perfekt, und sicher kann man es nie allen Lesern recht machen – aber man sollte es versuchen!


Links zu diesem Thema:


Fussnoten:

  1. „Diese“ Anführungszeichen werden mit „ bzw. “ kodiert. Der Zeichencode für das korrekte Auslassungszeichen … (statt drei Punkten, ...) ist …, und den Gedankenstrich (Halbgeviertstrich) in € 200,– (statt des Minus, -) am Ende bezeichnen Sie in HTML mit –.

Literatur:


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Erste Veröffentlichung am 17. Dezember 2006, letzte Bearbeitung am 7. Januar 2012.


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