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Logo der Website „Klassische Philatelie“

 

Klassische Philatelie und Postgeschichte

Handwerkliches zu dieser Site

      Als die Arbeit an dieser Website begann, ab August 2004, war ich noch begeisterter Mac-Benutzer. Den Umstieg von Windows hatte ich im Herbst 2003 vollzogen; MacOS X war der damals aktuellen Windows-Version (XP) nach meiner Einschätzung in vielen Aspekten so deutlich überlegen, dass ich die Mühen eines solchen Umstiegs gerne in Kauf nahm.
      Aus verschiedenen Gründen flaute meine Begeisterung für die Apfel-Maschinen ab Anfang 2010 so drastisch ab, dass ich reumütig in die Windows-Welt zurückkehrte – und ebenso überrascht wie erfreut feststellte, dass das inzwischen aktuelle Windows 7 mich MacOS ganz schnell vergessen liess. (Diese „verschiedenen Gründe“ werde ich hier nicht diskutieren; ich habe Gespräche darüber im Kreise der Kollegen, die mich jahrelang als geradezu fanatischen Mac-Fan kennengelernt hatten, inzwischen so oft geführt, dass es mir reicht …) Aktuell arbeite ich mit einem Windows-10-Rechner.

      Ein solcher Umstieg bedingt natürlich eine komplette Änderung der Arbeitsumgebung, und es dauerte eine Weile, bis ich für alle Aspekte des Website-Betreiber-Lebens Software gefunden hatte, mit der ich mich wohlfühlte. Falls Sie selbst ein gutes Programm für eine bestimmte Aufgabe suchen oder einfach nur wissen möchten, mit welchen Werkzeugen diese Site gemacht und betrieben wird, finden Sie hier eine Übersicht:

HTML-Editor
Das sicher wichtigste Programm ist ein guter Editor. Ich brauche kein Content Management System und keinen WYSIWYG-Editor – ich suchte ein Programm für pure „Handarbeit“, bei dem ich die Kontrolle über jedes HTML-Tag in der Hand behalte und das mir erlaubt, mit vertretbarem Aufwand sauberen, d. h., Standard-kompatiblen, Code zu schreiben.
Ich habe einige Programme ausprobiert und bin schliesslich bei → Phase 5 gelandet. Diesen Editor benutze ich jetzt seit Mitte 2010 und kann ihn uneingeschränkt empfehlen. Das einzige, was mir fehlte, war eine automatische Umsetzung von Sonderzeichen; mein früherer Editor aus der Mac-Welt, → skEdit, hat beim Tippen etwa eines „ä“ automatisch den HTML-Code ä geschrieben, und das fehlte mir bei Phase 5. Ich entdeckte dann in einem Forum einen Hinweis auf das Plugin → replacer (Sie müssen im Forum angemeldet sein, um dem Link zu folgen), das mir diese Funktion lieferte.
 
Grafik
Sehr spezielle Grafik-Funktionen braucht man für Webseiten eigentlich nicht; im Wesentlichen kommt mein Grafikprogramm für das Bearbeiten eingescannter Bilder und das gelegentliche Erstellen von Screenshots zum Einsatz. Mein erster Windows-Laptop nach dem Wechsel brachte vorinstalliert → Corel PaintShop Photo Pro in der Version X3 mit (der Link führt auf die jeweils aktuelle Version; aktuell arbeite ich immer noch mit X5 und sehe keine Notwendigkeit für ein Upgrade), und dieses Programm kann fast alles, was ich brauche. Fast – PaintShop Photo Pro bietet keine Möglichkeit, eine Grafik im .ico-Format zu speichern, das man nun einmal für favicons braucht. Praktisch exklusiv für diese eine Funktion tummelt sich daher noch → XnView auf meiner Festplatte.
Schemazeichnungen (Markenanordnungen im Bogen, Grafiken mit Hinweispfeilen) erstelle ich mit den Microsoft-Office-Programmen Excel und PowerPoint.
 
FTP-Programm
Nach dem Erstellen der Seite mit Text (Editor) und Bildern (Grafikprogramm) ist der nächste logische Schritt das Hochladen der erstellten Dateien auf den eigenen Server. Dafür verwende ich das sehr komfortable Programm → WinSCP, das ich wegen seiner übersichtlichen Oberfläche und leichten Bedienbarkeit uneingeschränkt empfehlen kann.
 
PDF-Dateien
PDF – das ist Adobe, und PDF-Dateien zu generieren, bedeutete ursprünglich, Adobe Acrobat zu verwenden. Lange habe ich die Anschaffung des Originals vermieden – es kostet im Gegensatz zu den meisten oben genannten Programmen etwas, und leider nicht wenig. Der Mac erzeugte standardmässig aus jeder beliebigen Datei eine PDF-Datei (die aber leider nicht auf jedem Windows-Rechner einwandfrei dargestellt wurde), und nach Rückkehr in die Windows-Welt verwendete ich zunächst eine Freeware, das Programm → PDF Creator. Irgendwann habe ich dann in den sauren Apfel gebissen und mir das Original gegönnt, und wie nützlich → Adobe Acrobat sein kann, habe ich an anderer Stelle beschrieben.
 
Link-Tester
Es ist guter Service für die Leser, wenn man als Website-Betreiber die Links auf der Site aktuell hält. „Tote Links“ sind ärgerlich, und sie verraten, dass eine Site nicht wirklich gepflegt wird. Bewährt hat sich bei mir das Programm → Xenu’s Link Sleuth, das sehr schnell alle internen und externen Links auf einer Site testet.
 
Website-Kopierer
Ein Programm, mit dem man den gesamten Inhalt einer Website ab einer definierten Startseite herunterladen kann, ist sicher keine Notwendigkeit für einen Website-Betreiber, aber ich nenne es hier der Vollständigkeit halber, um die Liste meiner Webtools abzurunden. Wenn Sie also z. B. klassische-philatelie.ch insgesamt zum beschaulichen Offline-Lesen herunterladen wollen, hilft Ihnen dabei der → HTTrack Website Copier.
 

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Erste Veröffentlichung am 26. Dezember 2011, letzte Bearbeitung am 24. Mai 2016.


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