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Klassische Philatelie und Postgeschichte – Privatpost

Hamburg – Boteninstitute

Hamer: Fälschungen

      Es gibt zahlreiche Fälschungen der Hamer’schen Marken. Einige davon zeige ich Ihnen auf dieser Seite und beschreibe die Kennzeichen, an denen Sie die betreffende Fälschung identifizieren können. Aufgeführt sind jeweils die Nummern aus den Standardwerken zu den Boteninstituten (Dieks, Driancourt, Rooke) bzw. zur Privatpost (Schmidt).

 

Dieks 1, Driancourt 1, Rooke 10, Schmidt 6

Fälscher: John Walter Scott, New York

Hamburger Boteninstitute, C. Hamer & Co.: Fälschung Dieks Nr. 1
Hamburger Boteninstitute, C. Hamer & Co.: Fälschung Dieks Nr. 1 Kennzeichen:
  1. Bruchstrich stark geneigt (23°)
  2. „H“ in „Hamburg“ unten geschlossen und mit unterer Einfassungslinie verbunden
  3. Rechts eine dünne und eine dicke, links drei dünne Platten unter der Säule
  4. „2“ stark geneigt mit verdicktem Kopf

 

Dieks 3, Driancourt 3, Rooke 2, Schmidt 1

Fälscher: Gebrüder Spiro, Hamburg (häufigste Fälschung)

Hamburger Boteninstitute, C. Hamer & Co.: Fälschung Dieks Nr. 3
Hamburger Boteninstitute, C. Hamer & Co.: Fälschung Dieks Nr. 3 Kennzeichen:
  1. „a“ in „Hamer“ ohne Endhäkchen
  2. 30 Perlen im Kranz
  3. „&“ mit langem Abstrich
  4. Kein Punkt nach „Boten“
  5. Gedrungene 2
  6. Rechte Säule schmaler als linke

 

Dieks 4, Driancourt 4, Rooke 3, Schmidt 2

Fälscher: Unbekannt

Hamburger Boteninstitute, C. Hamer & Co.: Fälschung Dieks Nr. 4
Hamburger Boteninstitute, C. Hamer & Co.: Fälschung Dieks Nr. 4 Kennzeichen:
  1. Kurzer, flach geneigter Bruchstrich (16°)
  2. Inschriften oben und unten ohne Schattierung
  3. Senkrechter Strich durch „A“ von „Hamburg“
  4. „Institut“ nicht zentriert, nach links verschoben
  5. In der Einschnürung der rechten Säule keine Perlen

Literatur:


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Erste Veröffentlichung am 4. Januar 2009, letzte Bearbeitung am 4. Januar 2009.


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