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Klassische Philatelie und Postgeschichte – Privatpost

Privatpost – Literatur
Die Michel Privatpost-Kataloge von 1984 bis 2005

      Die Sammler deutscher Privatpostmarken mussten nach dem Glasewald-Katalog von 1953 lange warten, bis wieder ein umfassender Katalog zu diesem Gebiet erschien. 1984 nahm sich der Schwaneberger Verlag dieses Sammelgebietes an, und erfreulicherweise wird es seither kontinuierlich gepflegt, wenn auch aktualisierte Kataloge nur in grossen Abständen erscheinen.

      Die Evolution der Michel-Kataloge von der ersten bis zur derzeit aktuellen vierten Auflage zeige ich Ihnen auf dieser Seite.

Michel Katalog der deutschen Privatpostmarken 1984
Michel Katalog der deutschen Privatpostmarken

1. Auflage
 
171 Seiten, eigentlicher Katalogteil 150 Seiten
 
      Der Katalog erfasst nur Briefmarken.

Michel Spezial-Katalog der deutschen Privatpostmarken 1990
Michel Spezial-Katalog der deutschen Privatpostmarken

2. Auflage
 
200 Seiten, eigentlicher Katalogteil 168 Seiten
 
      Erstmals werden Ganzsachen der einzelnen Postanstalten erwähnt, wenn auch nicht im Detail beschrieben (das ist bis heute so geblieben). Diese Erweiterung sowie die Aufnahme von Plattenfehlern in den Katalog führen zu der neuen Bezeichnung „Spezial-Katalog“.

Michel Spezial-Katalog der deutschen Privatpostmarken 1999
Michel Spezial-Katalog der deutschen Privatpostmarken

3. Auflage
 
202 Seiten, eigentlicher Katalogteil 182 Seiten
 
      Der Umfang wird wiederum erweitert: Erstmals gibt es Preisnotierungen für Ganzstücke, und ein Anhang behandelt die seit 1994 in Deutschland wieder eingerichteten Privatpostanstalten.

Michel Privatpostmarken-Spezial 2005/2006 Band 1 2005
Michel Privatpostmarken-Spezial 2005/2006
Band 1: Deutsche Privatpostmarken bis 1900

4. Auflage
 
208 Seiten, eigentlicher Katalogteil 188 Seiten
 
      Die vierte Auflage bringt nach 20 Jahren ein neues Konzept:
      Der Katalog ist etwas grösser als die vorherigen Auflagen (die Abbildungen sind zueinander massstäblich) und entspricht in den Abmessungen wie auch in der Umschlagfarbe (1) jetzt exakt dem Deutschland-Spezial Band 1 – stellen Sie beide nebeneinander ins Regal (so sind sie bei mir auch eingeordnet), und sie passen genau zueinander.
      Wichtiger ist eine grundsätzliche redaktionelle Änderung: Die in der dritten Auflage noch eher en passant diskutierten modernen Privatpostmarken werden jetzt in einem separaten Katalog (Band 2) behandelt, den ich Ihnen allerdings, da ich dieses Gebiet nicht sammle, hier nicht zeigen kann.

Fussnoten:

  1. Das galt so nur für den Michel Deutschland-Spezial 2005, die Ausgabe 2006 hat eine andere Umschlagfarbe.

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Erste Veröffentlichung am 18. Dezember 2005, letzte Bearbeitung am 14. Mai 2006.


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